Die OBS Loccum in der PRESSE ....
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Fingerabdrücke auf dem Schulflur

 

 

Fingerabdrücke auf dem Schulflur

HRS-Projekt schafft Schulverbundenheit

 

LOCCUM (jan). Von Schülern, die nach der Grundschule neu an die Loccumer Haupt- und Realschule kommen, werden ab sofort Fingerabdrücke erbeten. Als bleibendes Zeichen der Verbundenheit zu der Schule zieren diese Abdrücke einen Flur der Schule.

„Fotos von allen Lehrern haben wir in einem großen Schaukasten ausgestellt“, sagte Lehrer Andreas Bormann, „da wollten die Schüler sich auch gerne ‚verewigt’ sehen.“ Für Fotos sämtlicher Schüler reichte der Platz in der Schule nicht aus, stattdessen kann nun jeder Schüler, der neu hinzukommt, seinen Fingerabdruck auf einer quadratischen Platte hinterlassen. Die ersten Schüler, die solch einen bleibenden Platz bekommen haben, sind diejenigen aus den drei fünften Klassen – je Klasse eine Tafel, je Schüler ein Fingerabdruck und ihre Namen dürfen sie auch dazu schreiben. 

Entstanden ist die Idee in einem von drei Projekten, zu denen der Bildungsreferent der Stadt Rehburg-Loccum, Kersten Prasuhn, in diesem Jahr Schüler der HRS in die Loccumer Heimvolkshochschule eingeladen hatte. Lucille und Ann-Christin, die beide eine achte Klasse der Realschule besuchen, haben an allen drei Projekten teilgenommen und durften deshalb die Tafeln an der Wand befestigen.

 

Foto: jan

 

Bild 1: Fingerabdrücke von allen Fünftklässlern bringen Lucille und Ann-Christin an die Wand.

 

Aus: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 27.11.2010

Foto 1

 

Gut in der Bewerbungsmappe

HRS-Schüler machen Computer-Führerschein

 

LOCCUM (jan). Ein „Europäisches Expert-Zertifikat“ haben 13 Schüler der Loccumer Haupt- und Realschule bekommen. Sie haben eine Ausbildung am Computer im Nachmittags-Unterricht freiwillig absolviert.

„Stärken vor Ort“, ein Förderprogramm der EU, hat es möglich gemacht, dass Schüler die Ausbildung zum „Computer-Führerschein“ bekommen konnten. 20 Nachmittage haben sie sich mit dem Windows-Betriebssystem, mit Textverarbeitung und unterschiedlichen Anwendungen im Internet auseinander gesetzt. Am Ende des Unterrichts stand eine dreistündige Prüfung. Die haben alle Schüler mit Bravour bestanden – sieben Mal wurde ein „Sehr gut“ vergeben, sechsmal ein „Gut“. Die beste Prüfung legte Robin Brandt mit 98 Prozent der geforderten Leistung ab.

„Das Zertifikat sieht gut in eurer Bewerbungsmappe aus“, meinte Lehrer Thomas Krüger, der in der HRS für EDV verantwortlich ist. Er und Andreas Könemann, der die Ausbildung leitete, wollen versuchen, erneut in das Programm „Stärken vor Ort“ aufgenommen zu werden, um weiteren Schülern ebenfalls diesen „Führerschein“ zu ermöglichen. Die Abfrage nach Interesse in den achten bis neunten Klassen zeigte, dass deutliches Interesse daran besteht.