Schulprogramm der Oberschule Loccum: Stand: 9/09

Vertreter der Schüler, Eltern und Lehrkräfte haben ein gemeinsames Schulprogramm für unsere Schule entwickelt:

Unser Progrmm im Überblick:

1. Vorwort

2. I. Zur Schulsituation [Informationen, Daten und Fakten rund um die Schule]

3. II. Leitbild unserer Schule: "Miteinander leben und lernen !"

4. III. Leitsätze:

1. Wir wollen die Persönlichkeit unserer Schüler/innnen stärken und
fördern.


2. Wir achten auf die Einhaltung von Werten und Regeln

3. Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler auf die vielfältigen
Anforderungen von Leben und Beruf vor.


4. Wir berücksichtigen die Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler
und fördern, fordern und beraten sie individuell.

5. Wir arbeiten systematisch an der Qualität unserers Unterrichts.

6. Wir legen Wert auf einen abwechslungsreichen Unterricht und
unterstützen selbständiges Lernen.

7. Wir arbeiten innerhalb der Schule, mit den Erziehungsberechtigen und
außerschulischen Partnern zusammen.

5. IV. Arbeitsschwerpunkte für die kommenden ein bis zwei Schuljahre.
V. Qualitätssicherung/Evaluation
 
Vorwort

 

Vorwort

 

„Die Schule gibt sich ein Schulprogramm. In dem Schulprogramm legt sie in Grundsätzen fest, wie sie

den Bildungsauftrag erfüllt. Das Schulprogramm muss darüber Auskunft geben, welches Leitbild und

welche Entwicklungsziele die pädagogische Arbeit und die sonstigen Tätigkeiten der Schule bestim-

men. Der Zusammensetzung der Schülerschaft und dem regionalen Umfeld ist in dem Schulpro-

gramm und in der Unterrichtsorganisation Rechnung zu tragen.“  (Niedersächsisches Schulgesetz, §

32, Abs. 2)

 

So werden im Niedersächsischen Schulgesetz die Anforderungen an die Schule, ein

Schulprogramm zu verfassen, formuliert. Es wird deutlich, dass Schulprogrammarbeit ein

Prozess ist. Versteht man ein Schulprogramm also nicht als Kontrollinstrument  oder als

 reine Kundeninformation für Schüler und Eltern, sondern als Kernstück der Schulent-

wicklung, so lässt sich Schulprogrammarbeit wie folgt definieren:

 

Schulprogrammarbeit ist ein Prozess, bei dem

 

Ø   alle Beteiligten in der Schule (Schüler, Lehrer, Schulleitungen und Eltern)

Ø   auf der Grundlage der Richtlinien und Lehrpläne

Ø   längerfristig und gemeinsam

Ø   Bestandsaufnahmen, Zielvereinbarungen, Planungen und deren Umsetzung

Ø   zur erzieherischen Arbeit und zur inhaltlichen, methodischen und organisatorischen

      Gestaltung des Unterrichts und der Schule

Ø   entwickeln, verwirklichen, überprüfen und dokumentieren – und zwar so,

Ø   dass die Beteiligten Klarheit darüber erlangen, welche Forderungen an sie von der

      Schule gestellt werden und welche sie ihrerseits an die Schule stellen können.

 

nach Eikenbusch (Praxishandbuch Schulentwicklung, Cornelsen 1998, S. 195)

 

Mit der Verabschiedung des Schulprogramms in der Gesamtkonferenz werden

verbindliche Regelungen für alle an unserer Schule Beteiligten festgelegt.

 

Das Verfassen und Fortschreiben eines Schulprogramms soll helfen, die Schule

transparenter zu machen und Entwicklungsprozesse unter Mitwirkung aller am Schulleben

Beteiligten, d.h. Schüler, Lehrer und Eltern, zu koordinieren.

Die vorliegende Textfassung unseres Schulprogramms beschreibt einerseits den Ist-

Zustand, ist also eine Bestandsaufnahme, andererseits zeigt sie, woran gerade gearbeitet

wird oder woran noch gearbeitet werden muss,

 

Das Programm wurde von einer Arbeitsgruppe des erweiterten Schulvorstands

(mit Schüler- und Elternvertretern, Lehrkräften und Schulleitung) entwickelt.

 

In mehreren gemeinsamen Sitzungen wurde ein allgemeines Verständnis zum Schulpro-

gramm und zur Leitbildentwicklung erarbeitet, es wurden Schwerpunkte für unsere Schule

gesetzt und aus diesen heraus in Kleingruppen weitergearbeitet.

Erste Ergebnisse wurden den anderen Gremien (u.a. Gesamtkonferenz) zeitnah präsentiert,

 erörtert und ggfs. ergänzt.

 

Als wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft muss Schule auf die vielfältigen gesellschafts-

wie bildungspolitischen Änderungen reagieren, um so die Basis für eine zeitgemäße Bildung

und Erziehung junger Menschen zu erreichen.

 

Das Programm muss deshalb in angemessenen Zeiträumen überprüft und in diesem Sinn

weiterentwickelt werden.

 
I

 

 

I. Zur Schulsituation:

 

 

 

Situationsbeschreibung

 

Der Einzugsbereich der Oberschule Loccum umfasst die Stadt Rehburg-Loccum

(www.rehburg-loccum.de) mit ca. 11.000 Einwohnern in den Ortsteilen Rehburg, Bad

Rehburg, Winzlar, Loccum und Münchehagen. Es handelt sich dabei um einen ländlich

geprägten Raum mit nur noch wenigen Vollerwerbsbetrieben, geringer Industrieansiedlung

und einem relativ hohen Pendleranteil. Die veränderten Erwerbs- und Familienstrukturen mit

einem steigenden Anteil alleinerziehender erwerbstätiger Mütter bzw. beiderseits erwerbs-

tätigen Eltern erfordern verstärkte Unterstützungs- und auch Erziehungsbemühungen von

 Seiten der Schule. Nicht zuletzt diese veränderte Situation hat zur Einstellung einer

sozialpädagogischen Mitarbeiterin sowie zur Einrichtung einer Ganztagsschule beigetragen.

 

Seit 1962 wurde die Schule am jetzigen Standort als Hauptschule bzw. Volksschule und

Mittelpunktschule geführt, bevor 1996 der Realschulzweig angegliedert wurde. Damit

 verbunden waren umfangreiche bauliche Erweiterungen. Nach Auflösung der Orientierungs-

stufe 2004 wurden deren Räumlichkeiten vollständig übernommen. Im Rahmen der

 Ganztagsschule besteht seit 2006 die Möglichkeit, an drei Nachmittagen in der Woche

zusätzliche Angebote wahrzunehmen. Seit dem 01.08.2011 wird die ehemalige Haupt- und Realschule Loccum als Oberschule Loccum geführt.

 

Die Schüler/innen werden in getrennten Klassen nach den schulformbezogenen Lehrplänen. Die Schüler/innen in den neuen Oberschulklassen werden grundsätzlich gemeinsam unterrichtet. Spätestens ab der 7. Klasse wird der Unterricht in den Hauptfächern in Kursen erteilt.

 unterrichtet. In dem weitläufigen Gebäudekomplex gibt es jedoch keine Trennung nach

Schulformen, sondern nur nach Jahrgängen. Auch Veranstaltungen zum Schulleben sowie

Arbeitsgemeinschaften werden gemeinsam für die Hauptschule und die Realschule

 angeboten.

 

 

 

 

 

Schulabschlüsse:

 

An beiden Schulformen können alle Abschlüsse des Sekundarbereichs I erworben werden.

Im Einzelnen sind dieses:

 

Der Hauptschulabschluss nach Klasse 9

Der Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss

Der Sekundarabschluss I – Realschulabschluss

Der Erweiterte Sekundarabschluss I (als Voraussetzung für den Besuch eines

Gymnasiums/Fachgymnasiums)

 

 

Die HRS arbeitet eng mit den Grundschulen in Münchehagen und Rehburg, der

Förderschule für Lernhilfe in Rehburg und den Berufsbildenden Schulen/dem

Fachgymnasium in Nienburg zusammen.

 

 

 

Unsere Schule im Überblick:

 

Zurzeit werden an der Haupt- und Realschule ca. 440 Schüler in 21 Klassen (8 HS und 13

 RS) von 36 Lehrkräften unterrichtet. Die derzeitige Unterrichtsversorgung beträgt 99%.

 Weiter rückläufige Schülerzahlen lassen mittelfristig eine Dreizügigkeit mit einer HS-Klasse

und zwei RS-Klassen erwarten. Der Anteil der Schüler und Schülerinnen mit Migrations-

hintergrund beträgt im Hauptschulzweig ca. 15 %, im Realschulzweig ca. 10 %.

 

Adresse:                                                       

 

HRS Loccum                                                 

Walter-Haaren-Str. 19                                   

31547 Rehburg-Loccum

 

 

Schulleitung:

 

Rektor:            Herr Schulz

Konrektor:            Herr Völlers

 

 

Verwaltung:

 

Sekretariat:  Frau Jacobs und Frau Korte

 

Tel.:            05766/9607-0                                   

Fax:            05766/9607-20

E-mail: sekretariat@hrs-loccum.de

 

 

Hausmeister:                                                           

 

Herr Heinrich 

 

 

Schulsozialarbeiterin:

 

Frau Raudies              05766/9607-21

 

 

Berater d. Schülervertretung (SV)                 Schülersprecher:

 

Herr Bormann                                                 Thai-Tai Nguyen (10R3)

 

 

Personalrat:

 

Frau Dallmann, Frau Zieseniß und Herr Thiermann

 

 

Schulelternrat: 

 

Vorsitzender:   Herr Meyer

 

 

 

Förderverein der HRS Loccum:

 

1. Vorsitzende: Frau Voigt

2. Vorsitzende: Frau Pech

 

 

Unterrichts-/Pausenzeiten:

 

  7:40 Uhr  - 12:50 Uhr                   Vormittagsunterricht

 

12:50 Uhr  - 13:30 Uhr                   Mittagspause

 

13:30 Uhr  - 15:00 Uhr                   Nachmittagsangebote

 

 

Raumsituation: 

 

An der Schule gibt es eine ausreichende Anzahl Klassenräume. Folgende Fachräume sind

 vorhanden: Physik (2), Chemie, Informatik (2), Lehrküche, Textiles Gestalten, Werken,

Technik, Musik. Fachräume für Kunst und Biologie sowie eine Bibliothek/Mediothek werden

in 2009 eingerichtet. Sportplatz und Turnhalle grenzen unmittelbar an das Schulgebäude .

 Seit Februar 2009 steht eine Mensa mit 90 Plätzen und angrenzenden Aufenthaltsbereichen

für die Ganztagsschule zur Verfügung.

Weiterhin gibt es Räume für Schulsozialarbeit, Streitschlichter, Erste - Hilfe, Eltergespräche,

Lehrmittel mit Arbeitsplätzen für Lehrkräfte.

 

 

Weitergehende und aktuelle Informationen finden Sie unter www.hrs-loccum.de.

 

 

 

 

 
II

 

 

 

II. Leitbild unserer Schule:

 

 

 

 

Miteinander leben und lernen!

 

 

 

Ein vertrauensvolles Miteinander aller am Schulleben beteiligten Personen ist

Voraussetzung für erfolgreiches Lernen und verantwortungsbewusstes Leben.

 

Für die Umsetzung unseres Leitbildes sind folgende Leitsätze von großer Bedeutung (s.

 auch III.):

 

 

  1. Wir wollen die Persönlichkeit unserer Schüler/innen stärken und fördern.

 

  1. Wir achten auf die Einhaltung von Werten und Regeln.

 

 

  1. Wir bereiten unsere Schüler/innen auf die vielfältigen Anforderungen von Leben und Beruf vor.

 

  1. Wir berücksichtigen die Fähigkeiten unserer Schüler/innen und fördern, fordern und

beraten sie individuell.

 

5.   Wir arbeiten systematisch an der Qualität unseres Unterrichts.

 

 

6.   Wir legen Wert auf einen abwechslungsreichen Unterricht und unterstützen

selbstständiges Lernen.

 

 

  1. Wir arbeiten innerhalb der Schule, mit den Erziehungsberechtigten und

außerschulischen Partnern zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
III

 

 

 

III. Leitsätze

 

 

 

1. Wir wollen die Persönlichkeit unserer Schüler/innen stärken und fördern

 

 

Persönlichkeitsentwicklung:

 

In einer sich immer schneller wandelnden Gesellschaft sollen unsere Schülerinnen

und Schüler befähigt werden, den ständig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.

 

Die Schüler erwerben daher nicht nur Wissen und Arbeitstechniken, sondern auch

umfangreiche Kompetenzen.

 

Grundlage für den Erwerb von personalen und sozialen Kompetenzen sind die

Einbindung/Beteiligung der Schüler in die vielfältigen Aktivitäten an unserer Schule,

wie z.B.

 

  1.   • Klassensprecher und SV  (siehe Anhang A 1)

  2.   • Gestaltung der Pause, Ausleihe von Spielgeräten

  3.   • Schulsanitätsdienst (s. A2)

  4.   • Streitschlichter (s. A3)

  5.   • Schüler helfen Schüler, Hausaufgabenbetreuung (s. A4)

  6.   • Schülerfirma „Durstlöscher“ (s. A5)

  7.   • Mitorganisation von Aktivitäten in der Schule, z.B. Schul- und Sportfeste

  8.   • Schüleraufsichten (s. A6)

9.      • Comenius-Projekt, Schüleraustausch

10.   • Schulpartnerschaft mit Hannover 96

11.   • Breitgefächertes Ganztagsangebot (z.B. Schülerzeitung) (s. A7)

 

Die Schüler/innen sollen im Verlauf ihrer Persönlichkeitsentwicklung dazu hingeführt

werden, verstärkt selbst Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

(Teamfähigkeit). Die Bereitschaft zu sozialem Engagement wird entwickelt.

 

Interesse und  Leistungsbereitschaft werden durch die Erfahrung von Selbstständigkeit

und durch die Möglichkeit, eigene Interessen durchzusetzen, wesentlich gefördert.

 

Wer als Schüler mehr Verantwortung übernimmt, soll dafür auch Anerkennung erhalten,

z.B. durch  • Festhalten von Tätigkeiten und besonderen Leistungen im Zeugnis.

Da Eltern mit ihrer Erziehung die Grundlagen für das Sozialverhalten eines Kindes legen, ist

schulische Erziehung nur in Zusammenarbeit mit den Eltern möglich. Keinesfalls kann eine

Schule das nachholen, was in Familien versäumt wurde – aber sie kann die Erziehungsarbeit

unterstützen und außerfamiliären zusätzlichen Raum schaffen, um soziale Spielregeln zu

erfahren, zu überdenken, zu erproben und anzuwenden.

 

„Allerdings sollte der Einfluss der Schule nicht überschätzt werden, da Zielvorstellungen,

 Vorbildwirkung und Lebenseinstellung in Elternhaus und außerschulischer Umwelt bei der

 Entwicklung von Lern- und Arbeitsverhalten mindestens ebenso prägend wirken.“ (Günter

 Schorch: „Grundschulpädagogik – eine Einführung“ Bad Heilbronn, Klinkhard 1998)

Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler wirken gemeinsam auf ein positives zwischen-

menschliches Klima hin, in dem sich Neugier und Freude am Lernen/Lernbereitschaft

umfassend entfalten und Persönlichkeit auf vielfältige Weise entwickeln kann.

(siehe auch 2. Wir achten auf die Einhaltung von Werten und Regeln)

 

 

 

Ganztagsschulbetrieb:

 

 

Ein attraktives Ganztagsangebot wirkt sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung unserer

Schüler aus!

 

 

Die Haupt- und Realschule Loccum wird seit 2006 als offene Ganztagsschule gemäß Punkt

8.2 des gültigen Erlasses vom 16.3.2004 geführt.

 

Die Schule unterbreitet den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10 an drei Tagen

(Dienstag bis Donnerstag) der Woche ein ganztägiges Angebot:

 

Die Teilnahme an den Nachmittagsangeboten ist grundsätzlich freiwillig. Nach Anmeldung

 sind die Schüler/innen jedoch zur regelmäßigen Teilnahme verpflichtet!

 

Darüber hinaus gibt es verpflichtende Unterrichtsstunden am Nachmittag, wie z.B. WPK-

Kurse oder

für alle Schüler eines Jahrganges eingerichtete Arbeitsgemeinschaften (Bsp. Kl. 6).

 

 

 

Zeitdauer für Unterricht und Angebote an drei Tagen in der Woche:

 

  7:40 Uhr  - 12:50 Uhr                   Vormittagsunterricht

 

12:50 Uhr  - 13:30 Uhr                   Mittagspause

 

13:30 Uhr  - 15:00 Uhr                   Nachmittagsangebote

 

 

 

Dabei werden unterrichtsbezogene Angebote wie Arbeits- und Übungsstunden, Förder-

maßnahmen und fachgebundene Arbeitsgemeinschaften durch außerunterrichtliche

Angebote zur sinnvollen und kreativen Freizeitgestaltung angemessen ergänzt.

 

 

 

Mittagessen:

 

Die Schule sorgt dafür, dass alle Schülerinnen und Schüler ein warmes Mittagessen zum

Preis von 2,50€ einnehmen können. Die Versorgung erfolgt über die Küche der Heimvolks-

hochschule Loccum.

Lehrkräfte nehmen am Mittagessen teil, damit Regeln der Tisch- und Esskultur eingehalten

werden.

 

Dem Wunsch vieler Schüler und Eltern auf Unterstützung beim Anfertigen der Hausaufgaben

 wurde durch die Einrichtung einer Hausaufgabenhilfe entsprochen. Die Hausaufgabenhilfe

 beinhaltet auch die notwendigen Fördermaßnahmen zur Festigung von Grundkenntnissen

und Fertigkeiten.

 

Für einzelne Schülergruppen können darüber hinaus gezielte Fördermaßnahmen in Deutsch,

Mathematik und Englisch eingerichtet werden. Die pädagogische Mitarbeiterin richtet im

 Rahmen der Nachmittagsangebote Fördermöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler mit

Schwierigkeiten im persönlichen und sozialen Bereich ein.

 

Weitere Informationen zum pädagogischen Hintergrund unserer Ganztagsschule finden Sie

im Anhang unter A 7.

 

 

In Zukunft werden wir .....:

 

Mit der Fertigstellung der sehr großzügigen und modernen Mensa (Platz für 90 Schüler!) im

 Februar 2009 und der Schaffung eines neuen Aufenthaltsraumes mit einem Billardtisch und

einem Tischfußballgerät sind die räumlichen Bedingungen für den ganztägigen Schulbetrieb

erheblich verbessert worden.

 

Die Schule hat sich in Ergänzung dazu zum Ziel gesetzt, den Ganztagsbetrieb in Einzel-

bereichen zu optimieren durch.....

 

 

Ø die Schaffung zusätzlicher Angebote in der Mittagspause (12.50 – 13.30Uhr).

 

In dieser Zeit sollen die Schüler Gelegenheit haben, in Ruhe zu essen, sich auszuruhen oder

auszutoben, zu spielen, zu klönen und neue Kräfte zu sammeln für den folgenden Unterricht.

Diverse Sport- und Spielgeräte stehen den Schülern bereits zur Verfügung, der

 Aufenthaltsraum muss noch schülergerecht gestaltet werden, wünschenswert wäre ein

Ruhe- bzw. Rückzugsraum, die Schulhofgestaltung und die Fertigstellung des neuen

 Innenhofes gegenüber der Mensa, in der Planung ist eine Bibliothek mit Internet-Terminal…

 

Ø die stetige Erweiterung der Arbeitsgemeinschaften /Nachmittagsangebote und

 

Ø die Einrichtung von teilweise verpflichtenden Kursen für einzelne Jahrgänge.

 

Die Nachmittagsangebote werden z. Zt. überwiegend von Lehrkräften erteilt.

Darüber hinaus unterstützen externe Partner (s.u.) und auch Privatpersonen (z.B. Eltern) die

Durchführung der Ganztagsschule. Auch hier gilt es, weitere Partner zu finden, um möglichst

unabhängig von Stundenzuweisungen ein breites Ganztagsangebot vorhalten zu können.

Neue, vielfältige und attraktive Möglichkeiten können so erschlossen werden.

 

Eine breite Öffentlichkeitsarbeit ist in diesem Zusammenhang unerlässlich und muss

verstärkt werden.

 

 

 

 

 

 
2

 

 

2. Wir achten auf die Einhaltung von Werten und Regeln

 

 

2.  a. Lehrer, Eltern und ältere Schüler müssen ihrer

         Vorbildfunktion gerecht werden.

 

2.  b. Bei Regelverstößen müssen Zuständigkeiten und

         Konsequenzen klar sein.

 

 

Für die Orientierung unserer Schüler in einer sich ständig verändernden Gesellschaft ist das

Aufstellen, Erfahren und Anerkennen gemeinsamer Werte und Regeln eine wichtige

Voraussetzung.

 

Schulordnung und Schulvereinbarung: (siehe auch Anhang A8 und A9)

 

Unsere Schule, in der gemäß unseres Leitsatzes „gemeinsam gelernt und gelebt“ wird,

ist eine soziale Gemeinschaft, in der alle Beteiligten ihre Rechte und Pflichten kennen und

Regeln einhalten. Festgelegt sind diese durch unsere Schulordnung einschließlich der

Schulvereinbarung, sowie natürlich durch das Niedersächsische Schulgesetz.

 

Unsere Schulvereinbarung gilt für Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Eltern,

Schülerinnen und Schüler. Alle Beteiligten bemühen sich um Toleranz, Rücksicht und

Verständnis füreinander. Jedem und jeder Angehörigen der Schulgemeinschaft sollte mit

Höflichkeit, Respekt und Fairness begegnet werden. Bei der Bewältigung von Problemen

und Konflikten verzichten alle auf jede Form von Gewalt.

 

Diese Schulvereinbarung wurde von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern

sowie Eltern gemeinsam erarbeitet. Grundsätzlich wird von jedem Mitglied der Schul-

gemeinde erwartet, dass es sich an diese Regelungen hält.

Mit dem Eintritt in die Haupt- und Realschule Loccum akzeptieren die Schülerinnen und

Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer wie auch die Eltern diese Schulvereinbarung als für sich

verbindlich und bekunden dies durch ihre Unterschrift.

 

 

Fairness, Toleranz und gegenseitiger Respekt im Umgang miteinander sind  für alle am

Schulleben der HRS Loccum Beteiligten entscheidend.

 

Persönliche und soziale Kompetenzen lassen sich aber nur vermitteln, wenn Schule und

Elternhaus eng miteinander kooperieren und vertrauensvoll zusammenarbeiten.

 

Dazu zählen neben der Durchführung regelmäßiger Elternabende (mind. 1x/Hj.) und

 Elternsprechtage (in der Regel 2 Tage im November und 1 Tag Ende Februar/Anfang März),

seit 2008 auch die Verbreitung des Elterninformationsbriefes „HRS-Aktuell“ (mind. 3x/Jahr).

 

Individuelle Gespräche mit Fach- bzw. Klassenlehrkräften sind natürlich nach Absprache

möglich und runden die Kommunikation ab.

 

Weitere Informationen erhalten Eltern über das Schülerbuch.

Über die Bedeutung dieses Buches finden Sie im Anhang unter A 10 einen Auszug.

 

Von den Erziehungsberechtigten wird u.a. erwartet:

 

• Erziehung und Wertevermittlung insbesondere durch die Eltern

• Vertrauen der Eltern in ihre Kinder und deren Lehrkräfte

• Mitorganisation von Aktivitäten in der Schule

• wechselseitige Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Eltern

  und Lehrern

 

 

 

Die Lehrkräfte müssen sich bewusst sein, dass sie als Persönlichkeit Vorbild für die

Schüler sind, und sollen dementsprechend handeln:

 

• Die Lehrkräfte sollen die Erwartungen, die sie an die Schüler haben, auch selbst

  erfüllen.

• Die Lehrkräfte sollen offen für Kritik und Veränderung sein.

• Die Lehrkräfte geben den Schülern nachvollziehbare Rückmeldungen zum Verhalten

  und Leistungsstand.

 

 

 

Die Schüler wollen (u.a.)

 

 • sich bemühen, das Klassenziel zu erreichen (Leistungsbereitschaft).

 • sich um gute Mitarbeit und Zusammenarbeit im Unterricht bemühen.

 • sich gegenüber Mitschülern und Lehrern höflich, ehrlich und rücksichtsvoll verhalten.

 

(siehe auch Schulvereinbarung im Anhang unter A 9)

 

 

 

 

 

In Zukunft werden wir .....:

 

Aus der Arbeitsgruppe zur Entwicklung des Schulprogramms wurde vielfach der Wunsch

nach einheitlichen Konsequenzen/Sanktionen bei Regelverstößen geäußert.

 

Sanktionen haben grundsätzlich die Funktion, die Effektivität von Werten und Regeln zu

 sichern und „Regelverletzer“ durch entsprechende Maßnahmen und/oder Schadensersatz

daran zu hindern, weiterhin unerwünschte Verhaltensweisen zu zeigen.

 

Für massive gravierende und wiederkehrende Verstöße gegen die Regeln der Schule gibt

das Niedersächsische Schulgesetz ein Katalog abgestufter Erziehungsmittel und Ordnungs-

maßnahmen vor.

 

 

Erziehungsmittel können von einzelnen Lehrkräften verhängt werden, um den notwendigen

Ordnungsrahmen in einer Klasse aufrechtzuerhalten.

Es sind dieses z.B.

 

Ø   die zusätzlichen Arbeitsstunden unter Aufsicht oder

Ø   der vorübergehende Verweis aus dem Unterrichtsraum.

 

 

Bei groben Pflichtverletzungen oder Verstößen gegen Rechtsvorschriften können die zustän-

digen Konferenzen Ordnungsmaßnahmen beschließen, wie z.B.

 

Ø   die Überweisung in eine Parallelklasse

Ø   oder an eine andere Schule

Ø   oder den vorübergehenden Ausschluss vom Unterricht.

 

Um Problemsituationen mit dann notwendigen Sanktionen zu vermeiden, ist es jedoch

 erforderlich, ein gemeinsames Erziehungskonzept klassen-, bzw. jahrgangsbezogen aller

 Beteiligten (Lehrkräfte, Eltern ....) vorab zu entwickeln.

 

Dazu gehört z.B., dass die in einer Klasse unterrichtenden Kollegen eng in Lehrerteams

zusammenarbeiten (Pädagogische Konferenz).

 

 

Grundsätzlich sind alle Maßnahmen in „sorgfältiger pädagogischer Abwägung“ zu treffen!

 

 

 

 
 
3

 

 

3. Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler auf die vielfältigen Anforderungen von Leben und Beruf vor

 

 

Wir legen großen Wert auf die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Förderung der

Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Regelmäßigkeit, Pünktlichkeit, Ordnung

und Sorgfalt. Sie sollen den Schülerinnen und Schülern Orientierung in allen Bereichen des 

Lebens ermöglichen.

 

Neben den verbindlichen fachlichen Inhalten trainieren wir nach einem festgelegten Plan  in

den einzelnen Jahrgängen Methoden des eigenverantwortlichen Arbeitens, z.B.

Informationsbeschaffung und Präsentationstechniken.

 

Zunehmend wird in der Arbeitswelt auf das Arbeits- und Sozialverhalten geachtet. Daher

findet das Arbeits- und Sozialverhalten in Unterricht und Schulleben besondere

Berücksichtigung.

 

Die Berufsorientierung an unserer Schule ist durch Betriebsbesichtigungen, Betriebspraktika,

Bewerbungstraining in Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen, der

Handwerkskammer, den örtlichen Betrieben und der Agentur für Arbeit umfassend und

verlässlich organisiert. Für weitere Informationen dazu: s. Konzept „Berufsvorbereitung“.

 

Wir arbeiten im Rahmen des Comenius - Projektes mit Schulen anderer Länder zusammen,

um Verständnis und Toleranz für andere Kulturen zu entwickeln.

 

 

In der Zukunft legen wir großen Wert darauf, dass alle Schülerinnen und Schüler

grundlegende EDV - Kenntnisse erwerben. Dazu erarbeitet die Schule ein umfassendes

Medienkonzept.

 

Des weiteren werden wir in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern, wie z.B. der

Präventionsgruppe der Polizei im Landkreis Nienburg, Themen wie Gewalt, Drogen,

Konsum, Missbrauch, Mobbing regelmäßig im Unterricht erarbeiten.

 

 

 

 
4

 

 

4. Wir berücksichtigen die Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler und fördern, fordern und beraten sie individuell

 

 

Im Fach Deutsch wird die Rechtschreibleistung der Schülerinnen und Schüler in den

Jahrgängen 5 und 7 der Haupt- und Realschule mithilfe der „Hamburger Schreibprobe“

überprüft und ausgewertet. Auf der Grundlage dieser Auswertung findet eine individuelle

Förderung der Schülerinnen und Schüler statt.

 

In den Jahrgängen 5 und 6 der Haupt- und Realschule ist durch das „Lesenetzwerk“ eine

kontinuierliche Leseförderung durch das Engagement Ehrenamtlicher gewährleistet.

 

In den Jahrgängen 5 – 7 der Haupt- und Realschule stellen wir zweimal jährlich den

Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler im fachlichen und sozialen Bereich fest und

dokumentieren diesen in einem individuellen Förderplan, um auf die besonderen Stärken

und Schwächen der Schülerinnen und Schüler eingehen zu können.

 

Im Hinblick auf den Austausch von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und

Eltern kommt dem Schülerbuch eine große Bedeutung zu. Die Einträge der Klassen- und

FachlehrerInnen geben Schülerinnen und Schülern und Eltern eine Rückmeldung über den

aktuellen Lern- und Leistungsstand. Im Einzelfall können sofort geeignete Maßnahmen

ergriffen werden. Dieser Austausch wird ergänzt durch drei Elternsprechtage pro Schuljahr.

 

Wir arbeiten auf der Grundlage schuleigener Lehrpläne, die auf der Basis der Kerncurricula

für die einzelnen Unterrichtsfächer erarbeitet werden. Unsere Maßstäbe für die

Leistungsbeurteilung werden gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern, Eltern- und

Schülervertretern in den Fachkonferenzen festgelegt und beschlossen. Diese werden zu

Beginn eines Schuljahres in den Klassen und mit den Eltern besprochen.

 

Im Rahmen der individuellen Förderung und Beratung beziehen wir die Schulsozialarbeit,

das Jugendamt und andere Beratungsstellen mit ein.

 

 

 

 

 

In Zukunft werden wir verstärkt Förderkonzepte für leistungsschwache und – starke

Schülerinnen und Schüler auf Grundlage der individuellen Förderpläne erarbeiten und

geeignete Diagnoseinstrumente für die Hauptfächer einsetzen.

 

Wir setzen uns dafür ein, dass eine kontinuierliche Schulsozialarbeit sichergestellt wird.

 

 

 

 
5

 

 

5. Wir arbeiten systematisch an der Qualität unseres Unterrichts

 

 

Wir unterstützen den Lernprozess unserer Schülerinnen und Schüler in geeigneter Weise,

die Aufgaben werden gut und verständlich erläutert, die Anforderungen entsprechen den

Anforderungen der jeweiligen Schulform (Inspektionsbericht Herbst 2007).

 

Der regelmäßige Austausch über Fachliches wie Soziales in Dienstbesprechungen;

Fachkonferenzen, pädagogischen Konferenzen und gemeinsamen Fortbildungen hat einen

hohen Stellenwert.

 

Zur Verbesserung der Unterrichtsqualität nutzen wir die regelmäßige Rückmeldung der

Schüler, mittels Fragebögen, mündlicher Abfragen, Ein-Punkt-Methode.

 

 

In Zukunft werden wir Wert darauf legen, dass wir in Anlehnung an „Orientierungsrahmen

Schulqualität in Niedersachen“ eine verbindliche Übereinkunft für Kriterien guten Unterrichts

erzielen.

 

Des weiteren wollen wir Klassen- bzw. Jahrgangsteams bilden, die Konzepte entwickeln und

sich zur Überprüfung regelmäßig treffen.

 

Es soll sichergestellt werden, dass im Rahmen der schulinternen Fortbildung regelmäßig

Veranstaltungen zum Thema Unterrichtsentwicklung organisiert werden.

 

 

 

 
6

 

 

6. Wir legen Wert auf einen abwechslungsreichen Unterricht und unterstützen selbständiges Lernen.

 

 

 

Um den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten, sind in den schuleigenen Arbeitsplänen

geeignete  Methoden, Medien, außerschulische Lernorte und fächerübergreifende Aspekte

aufgenommen. Diese werden regelmäßig  überprüft und aktualisiert.

 

Die Bausteine zum Methodenlernen (s. Methodencurriculum) werden von uns besonders zur

Unterstützung des selbständigen Lernens eingesetzt.

 

Die verschiedensten Sozialformen sorgen für einen abwechslungsreichen Unterricht und

unterstützen selbständiges Lernen.

 

 

 

 

In Zukunft werden wir Wert darauf legen, dass für alle Jahrgangsstufen verbindliche

Methodentage eingeplant und durchgeführt werden.

 

Projektorientierter Unterricht bis hin zu einzelnen Projekttagen soll zukünftig verstärkt das

 Schulleben ergänzen.

 

Um das selbständige Lernen zu forcieren, sollen im Rahmen der technischen Möglichkeiten

alle Klassenräume mit einem Internetzugang ausgestattet und Kleingruppenräume bzw.

Kleinarbeitsecken im Schulgebäude geschaffen werden.

 

Für den gewissenhaften Umgang mit Schüler- und Schuleigentum soll der Blick geschärft

werden.

 

 

 

 
7

 

 

7. Wir arbeiten innerhalb der Schule mit den Erziehungsberechtigten und außerschulischen Partnern zusammen.

 

 

In die Entscheidungsprozesse der Schule binden wir Eltern und Schüler durch die Mitarbeit

 in den jeweiligen Gremien mit ein.

 

Die Elternschaft wird 3 – 4 mal jährlich über Neuerungen und wichtige Termine durch „HRS

Aktuell“ informiert. Eltern-Info-Blätter weisen auf Abschlussprüfungen, Betriebspraktika u.ä.

hin. Darüber hinaus bietet die Schulhomepage www.hrs-loccum.de weitere interessante

Inhalte an.

 

Für Elterngespräche stehen die Lehrkräfte generell kurzfristig zur Verfügung.

 

Abschluss- und Einschulungsveranstaltungen mit Beteiligung der Eltern finden

schulformübergreifend statt, da wir uns als eine Schule verstehen.

 

Mit unseren außerschulischen Partnern arbeiten wir im Bereich der Verkehrserziehung,

Berufsorientierung, Nachmittagsangebote, Leseförderung, Sport und Prävention konstruktiv

zusammen.

 

 

 

 

In Zukunft werden wir Wert darauf legen, dass schulformübergreifende Veranstaltungen

ausgeweitet werden, z.B: Sportfeste, Bundesjugendspiele, Schulgottesdienste, Schulfeste.

 

Des weiteren wird die Zusammenarbeit mit unseren außerschulischen Partnern, gerade auch

im Hinblick auf die Nachmittagsangebote kontinuierlich intensiviert und gegebenenfalls

ausgeweitet.

 

 

 

 
IV

 

 

IV. Arbeitsschwerpunkte für die kommenden ein bis zwei Schuljahre

 

Aus den Überlegungen zu den Leitsätzen ergeben sich die folgenden Arbeitsschwerpunkte:

 

-          Erweiterung der Nachmittagsangebote

-          Entwicklung von Erziehungskonzepten für einzelne Klassen bzw. Jahrgänge

-          Absprachen in Klassen- und Jahrgangsteams

-          Erarbeitung von Förderkonzepten

-          Einrichtung verbindlicher Methodentage

-          Vermittlung grundlegender EDV-Kenntnisse im Rahmen eines Medienkonzeptes

-          Projektorientierter Unterricht/Projekttage

Prävention in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

-          Regelmäßige Durchführung von Schulveranstaltungen

Organisation von Fortbildungsveranstaltungen zu den Themen

 

a)                Unterrichtsentwicklung

b)                Umgang mit schwierigen Schülern





 

 

V. Qualitätssicherung/Evaluation

 

 

Voraussichtlich im November 2009 wird die Schule ihre Arbeit mit dem

Evaluationsinstrument SEIS überprüfen. Befragt werden dazu alle Schüler/innen der

dann 8. Klassen, deren Eltern und alle Lehrkräfte.